header header header
dotline
blank
Aktuelle Arbeiten
blank
blank
auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl
blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank
Nicklas 2007
60x90 cm
  Miss Lee 2008
50x120 cm
  Giulia 2007
60x90 cm
  Johannes 2008
60x90 cm
  Hiller 2007
60x90 cm
  Lennart 2008
50x100 cm
blank
auswahl blank auswahl blank auswahl auswahl auswahl auswahl auswahl
blank blank blank blank blank blank blank blank
Max S. 2008
60x90 cm
  Plastische Portraits
48x18 cm
  Detail

  M. und C. 2007
60x220 cm
Zwei Ansichten

Marta 2010
100x140 cm
M.P. 2009
50x100 cm
blank
blank
dotline
blank
Frühe Arbeiten I
blank
blank
auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank
blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank
Peer 2004
100x100 cm
  Anne 2003
100x110 cm
  Cristopher 2003
100x110 cm
  Sabine 2008
100x80 cm
  Detail   Francesco 2005
100x100 cm
  Giorgio 2005
100x100 cm
blank
auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank
blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank
Shira 2007
60x90 cm
  Oswald 2002
90x80 cm
  Florian 2003
80x80 cm
  Max 2000
100x100 cm
  Jan 2002
100x100 cm
  Carina 2003
80x80 cm
  Familie Otten 2006
120x240 cm
 
blank
blank
dotline
blank
Frühe Arbeiten II
blank
blank
auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank
blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank
Irmgard 1994
100x110 cm
  Christopher und Andreas 1991
100x200 cm
  Familienbild 1999
100x220 cm
  Detail   Friedrich 1998
100x100 cm
  Bernadette 1994
70x90 cm
 
blank
auswahl blank auswahl blank auswahl blank auswahl blank blank blank blank
blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank blank
Tom 1998
100x100 cm
  Edward 1994
100x100 cm
  Herbert 1998
100x110 cm
  Eric 1998
100x100 cm
       
blank
blank
dotline
blank
Über Peter Tutzauer | Portraitmalerei von Peter Tutzauer - Einführung | Leistungen und Preise | Kontakt | Impressum
blank
Über Peter Tutzauer
blank blank blank blank blank
Schattenspiele und Blasentechnik –
Ein Atelierbesuch bei dem Bonner Künstler Peter Tutzauer

Peter Tutzauer bückt sich und zieht einige Bilder hervor, die an der Wand lehnen. Es sind Landschaftsmalereien, Berge die sich in den Himmel recken und grüne Wiesen. Doch etwas ist besonders an diesen Bildern, anders als bei anderen Landschaftsmalereien. Eine halbnackte Frau im Bikini-Höschen reitet auf einem Kamel durchs Bild, zwei koreanische Touristen in Schnorchelausrüstung und knallig-bunten Schwimmwesten heben sich von der Bergkulisse ab, ein sonnengebräuntes Pärchen läuft in Badebekleidung über die Alm. Peter Tutzauer entdeckte die Landschaftsmalereien aus den fünfziger Jahren in einem Möbelgroßhandel in den Niederlanden. „Die Bilder befanden sich sozusagen auf ihrer Endstation. Sie standen unliebevoll behandelt in einer Ecke und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auf dem Müll gelandet wären“, erklärt Tutzauer.


 



Also kaufte er zwanzig Stück und veränderte die Bilder, in dem er in die idyllische Landschaft ein paar Touristen einfügte. Sechs dieser Kunstwerke sind schon fertig gestellt. Die Touristen hat Tutzauer überall auf der Welt fotografiert, die Fotos dienen als Vorlage für die Bilder. „Der Tourismus hat mich einerseits schon immer amüsiert, andererseits aber auch besorgt gemacht“, erklärt er.

Das Atelier des Bonner Künstlers Peter Tutzauer hat hohe Wände und Stuckdecken. An den Wänden hängen seine Kunstwerke aus den verschiedensten Epochen. Auf einigen von ihnen wurden Figur und Schatten miteinander vertauscht. Die eigentliche Figur wird als Schatten dargestellt, der Schatten als Figur. „Diese Bilder waren sehr schwierig zu malen, da man ein Spiegelbild nach unten malen musste“, erklärt Tutzauer. Seine Bilder hat er in den unterschiedlichsten Techniken erstellt. Er hat sie in Öl gemalt, in Acryl und Pastellkreide, er benutzte Papier oder nahm Silikon zur Hilfe. Für einige Bilder entwickelte er eine ganz eigene Technik, die er als „Blasentechnik“ bezeichnet. Die Oberfläche wirkt plastisch, dreidimensional, wie kleine Blasen oder Wassertropfen, sie ist jedoch völlig eben und glatt. Tutzauer hat diese Technik nicht nur in seinen Bildern angewandt, sondern auch als Oberfläche für Möbel verwendet. Sogar ein Auto hat er mit dieser Technik eingefärbt. Die Spritzhalle durfte jedoch außer ihm niemand betreten, das Geheimnis der Blasentechnik möchte er keinem verraten.

 



Auch Portraits hängen in dem geräumigen Atelier, andere lehnen gestapelt an der Wand. Das Pärchen auf Augenhöhe wird bald heiraten, es erhält sein Portrait rechtzeitig zur Hochzeit. Die Portraits sind in der Regel Auftragsarbeiten. Nur wenn die Auftragslage stabil bleibt, kann Peter Tutzauer von seiner Kunst leben und gleichzeitig frei arbeiten. In einem großen Regal an der Wand stehen Farben, Kleister, Leim, Lacke, Kleberollen und Kautschuk. Aber auch die verschiedensten Muscheln, Schildkrötenpanzer, Knochenstücke und Tierschädel befinden sich in diesem Regal. Tutzauer hat diese Gegenstände auf seinen Reisen an vielen Stränden der Welt eingesammelt und künstlerisch verwertet.

„Haben Sie das schon gesehen?“, fragt Tutzauer und holt ein Modell hervor, das einen Schildkrötenpanzer in seiner doppelten Struktur zeigt. Der innere Knochenpanzer ist rot, der äußere Schildpanzer blau. „Das ist ein Modell für ein Kinderklettergerüst. Die Stadt Bonn ist letztes Jahr an mich herangetreten und hat mich gebeten, ein Klettergerüst zu entwerfen“. Das Gerüst soll auf einem Stück Rasen an der Römerstraße gebaut werden. Doch der Zeitpunkt der Realisierung steht noch in den Sternen. „Die Stadt hat mal wieder kein Geld“, sagt Tutzauer.

Janina Hecht

www.tutzauer.de

Faible für das Ausgefallene Peter Tutzauer malt Naturbilder, porträtiert Menschen und baut Möbel und Skulpturen - Der freischaffende Künstler hält sich nicht an gängige Rezepte, weder im Atelier noch in der Küche

blank
dotline
blank
blank
Über Peter Tutzauer
blank blank blank blank blank
Die Entdeckung des Menschen
Zur Portaitkunst von Peter Tutzauer

"Ich, so spricht Gott zu den Menschen, habe dich mitten in die Welt gesetzt, damit du um so leichter erblicken mögest, was dein ist. Weder zum irdischen noch zum himmlischen, weder zum sterblichen, noch zum unsterblichen Wesen habe ich dich erschaffen, so daß du, dein eigener Bildhauer, dir selbst die Züge meißeln kannst. Du kannst zum Tier entarten; aber du kannst dich auch aus dem freien Willen deines Geistes zum gottähnlichen Wesen wiedergebären." Ungestraft konnte der Florentiner Humanist Pico della Mirandola (1463-1494) seiner Zeit dieses Bild eines mündig gewordenen Menschen entwerfen, eines Menschen, der nicht mehr ein hilfloses Geschöpf in den Händen Gottes war, so wie ihn das Mittelalter gesehen hatte, sondern eine autonome Persönlichkeit. Wohin sind wir mit all der Freiheit seither gekommen? Die Renaissance war eine hoffnungsvolle, entdeckungsfreudige Zeit. Man glaubte sich am Beginn einer neuen Epoche und entsprechend stolz feierte man die neue Zeit, das Dasein und sich selbst. Kein Wunder, daß die Malerei in jener Zeit zu ungeahnter Blüte und Bedeutung heranwuchs. Und ganz besonders die Portraitmalerei, galt es doch die herausragenden Menschen, die vir excellenti in ihrer Schönheit und Besonderheit darzustellen und ihre Gesichtszüge der Nachwelt zu überliefern. Zur Entdeckung des Menschen gehörte weit mehr als die Heiligen auf die Erde herunter zu holen und ihnen ein menschenähnliches Aussehen zu geben. Dazu bedurfte es eines gesteigerten Selbstbewußtseins, um sich selbst zum Gegenstand der bildlichen Darstellung zu machen. Er, der Renaissancemensch, der die Freiheit des Denkens und Handelns erkämpft hatte, wollte sich jetzt auch als Individuum durch die Kunst bestätigt sehen.

Bis heute reicht der humanistische Impuls, so oft auch das Vertrauen in eine menschliche Freiheit erschüttert worden ist. Portraitmalerei heute fußt auf den Errungenschaften der Renaissancemaler, wie Botticelli, Piero della Francesca, Domenico Veneziano, später Tizian, Raphael und Albrecht Dürer.

 


"Mit vierzig ist man für sein Gesicht verantwortlich", lautet eine populäre Weisheit. Noch in dieser Einsicht ist etwas von jener prinzipiellen Freiheit spürbar, aus seinem Leben etwas zu machen. Ist es gut gereift und wohl gelungen, erfolgreich bestanden und geglückt, will man von der gemeisterten Verantwortung in den Gesichtszügen ein beredtes Zeugnis ablegen - und ruft den Künstler. Das ist erstaunlicherweise so geblieben, trotz massenweisen Einsatzes der Fotografie und anderer technischer Bildherstellungsmethoden. Denn allein der Maler vermag die Züge des eitlen Auftraggebers mehr zu der einen oder anderen Seite aufhellen oder verschatten, mehr zur Seite des Tieres oder zur Seite des gottähnlichen Wesens. So ist die Beziehung von portraitierendem Künstler zum Portraitierten, vom Maler zu seinem Modell, von Aufraggeber zu Auftragskünstler ein ganz besonders inniges, auch heikles und spannungsreiches geblieben. Wo sonst kommen sich Künstler und Bürger näher, als bei der Aufgabe, ein gültiges Bildnis vom Auftraggeber zu erstellen. Der Künstler gibt ein Stück weit seine lange erkämpfte Unabhängigkeit auf und der Bürger unterwirft sich einem künstlerischen Prozedere an dessen Ende er zwar zahlen muß, aber nicht sicher sein kann, ob das Bild seiner Eitelkeit schmeichelt oder zumindest gottähnliche Züge aufweist. Näher kommen sich Künstler und Bürger nie, der eine dem anderen ausgeliefert, aufeinander angewiesen und sich dabei der Gefahr bewußt, verkannt und bloßgestellt zu werden.

Peter Tutzauer fand sehr früh und auf durchaus eigentümliche Weise zur Portraitmalerei. Lange vor seinem Studium an der Kölner Werkskunstschule hatte er Paul Spinat kennengelernt, jenen eigenmächtigen wie großzügigen Schloßherren der Drachenburg auf halber Höhe des Drachenfelses, die gerade heute für Unsummen restauriert wird. Peter Tutzauer konnte das Vertrauen von Paul Spinat gewinnen, "eigentlich eine verrückte Gestalt". Zehn Jahre lang, von 1965 bis 1975 hat der junge Peter Tutzauer in der Drachenburg zugebracht, als eine Art künstlerischer Berater fungiert, selbst Bilder restauriert und ganze Wandgemälde im Stil des Hauses ergänzt. Eine Wildschweinjagd war völlig abhanden gekommen. Als malte Tutzauer sein erstes monumentales Wandbild: eine Sauhatz. Das Nibelungenzimmer war ringsum mit historischen Szenen aus der Nibelungensage ausgestattet. Doch hatte man längst vor Spinats Zeit, die Köpfe herausgetrennt. Eine Aufgabe für Tutzauer. Er hat neue Leinwandstücke eingepaßt, die Nähte gründlich verspachtelt und wieder passende Gesichter hinein gemalt. Selten ist ein Maler auf ungewöhnlicherem Weg zur Portraitmalerei gekommen. Als die staatlichen Restauratoren vor einigen Jahren die Drachenburg gründlich untersuchten, hielten sie Tutzauers Ergänzungen für derart gelungen, daß sie restauriert und erhalten sind und demnächst den Ausflüglern und Besuchern als echte Niebelungenköpfe erscheinen werden. Der Portraitkunst ist Peter Tutzauer bis heute treu geblieben, Bei allen Ausflügen und weiteren Abstechern in andere künstlerische Gefilde, Medien und Ausdrucksformen, die Portraitmalerei erscheint wie das Rückgrad der Tutzauer´schen Kunst. Zu ihr ist er seit den seligen Tagen auf der Drachenburg immer zurückgekehrt, sei es um wieder sicheren Boden zu spüren, oder um eben erst erobertes künstlerisches Neuland zu erproben, in wieweit es auch für die Portraits tauge.

 


Hautnah und porentief zeigt Peter Tutzauer seine Gegenüber. Aber nirgens wirken seinen Bildnisse bloßstellend oder verletzend. Er will aber auch nicht gefallen und schmeicheln. Tutzauer will weniger analysieren und richten, zu sehr fühlt es sich als Beteiligter und Mitmensch. Eher Nachbar denn Überwacher. Ihn interessieren weniger die Abgründe menschlicher Existenz als vielmehr eine private Sicht auf die guten und weniger guten Eigenschaften, die sich in den Gesichtszügen erkennen lassen. Er sei ein Wanderer zwischen den Welten, sagt Peter Tutzauer von sich. So liegen seine Bildnisse zwischen Repräsentationsportrait und Charakterstudie. Bisweilen kratzt er gern am eitlen Selbstentwurf seiner Auftraggeber, aber dann ist er wieder sehr versöhnlich und voller Verständnis. In letzter Zeit entstehen Portriats, die weit weniger erzählerisch sind. Immer weniger spielt der Hintergrund eine Rolle, keine symbolhaften, keine beigefügten Attribute geben Aufschluß über die dargestellte Person. Ein Portrait pur entsteht, konzentriert auf das Gesicht des Gegenüber - überraschend ähnlich manchen großen Portraits der Renaissance.

Carl Friedrich Schröer
(Kunsthistoriker und Publizist)

blank
dotline
blank
blank
Über Peter Tutzauer
blank blank blank blank blank
Auftragportraits

Der Preis für eine dargestellte Person liegt bei 3500 Euro zzgl. 7% Ust. Das Honorar für größere Formate mit mehreren Personen ist Verhandlungssache.

Tutzauer verzichtet auf Sitzungen, macht die Fotos für das Auftragsportrait grundsätzlich selbst (wenige Ausnahmen). Hier können natürlich Reisekosten entstehen.

Die Bilder auf Leinwand fertigt er in Mischtechnik aus Öl, Acryl und Pastell.

 

  Plastische Portraits

Tutzauer`s plastische Portraits sind Zweiteiler und haben immer das Format 18 x 48 cm. Das untere 2 dimensionale Bild ist das fotografierte und gemalte Portrait des oberen 3 dimensionalen Teiles.

Der Preis für eine solche Arbeit beträgt 390 Euro zzgl. 7% Ust zzgl. ev. Reisekosten.

 

 

 
blank
dotline
blank
blank
Über Peter Tutzauer
blank blank blank blank blank
Peter Tutzauer -
Atelier für Kunst und Gestaltung

Denglerstrasse 12
D 53173 Bonn-Bad Godesberg
Telefon & Fax +49 228 356386
www.tutzauer.de · info@tutzauer-portraits.de
 

 

   
blank
dotline
blank
blank
Über Peter Tutzauer
blank blank blank blank blank
Herausgeber
Peter Tutzauer - Atelier für Kunst und Gestaltung
Denglerstrasse 12
D 53173 Bonn-Bad Godesberg
Telefon & Fax +49 228 356386
www.tutzauer.de · info@tutzauer-portraits.de

Konzept und Design
liebe glaube hoffnung - Agentur für Kommunikation und Design
Dürenstrasse 1
D 53173 Bonn-Bad Godesberg
Telefon +49 228 95116-0
Fax +49 228 95116-10
www.liebe-glaube-hoffnung.de · lgh@artplace.de

  Haftungsausschluss Inhalte
Die Inhalte der Internetseiten werden sorgfältig geprüft und nach bestem Wissen erstellt. Vom Herausgeber kann jedoch keinerlei Gewähr für die Korrektheit, Vollständigkeit, Aktualität oder Qualität der bereitgestellten Informationen übernommen werden. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Namentlich gekennzeichnete Beiträge spiegeln nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wider.

Urheberrechtliche Hinweise
Das Copyright für veröffentlichte, vom Herausgeber selbst erstellte Grafiken und Texte bleibt allein beim Herausgeber. Eine Vervielfältigung oder Verwendung der Grafiken und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Herausgebers nicht gestattet.

  Verweise
Diese Webseiten können Links zu Webseiten anderer Anbieter enthalten. Der Herausgeber hat sich zum Zeitpunkt der Linksetzung davon überzeugt, dass die direkt verknüpften Seiten frei von illegalen Inhalten waren. Der Herausgeber hat jedoch keinerlei Einfluss auf die Inhalte der verknüpften Seiten und kann diese nicht fortlaufend kontrollieren. Daher übernimmt der Herausgeber keine Haftung für Inhalte der verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden.
blank
dotline
blank
blank
das bild
blank
blank